2026-03-02
"Schwarm" über dem Persischen Golf
Der Himmel über dem Persischen Golf war in den letzten 72 Stunden noch nie so überfüllt.
Seit dem 28. Februar hat der Iran Hunderte von Drohnen auf US-amerikanische und israelische Ziele gestartet. Der Flughafen Dubai wurde geschlossen, eine Basis in Kuwait angegriffen und das Geräusch explodierender Abfangraketen hallte in der Nacht über Doha.
Der Iran behauptet, 20 "Hermes"-Drohnen und 2 US MQ-9 "Reaper"-Drohnen abgeschossen zu haben. Die US-Seite gab bekannt, über 1.000 Ziele getroffen zu haben.
Hinter den Zahlen wird eine Tatsache immer deutlicher: Drohnen sind zu den Protagonisten der modernen Kriegsführung geworden. Und wie man sich gegen diese "Geister des Himmels" verteidigt, ist zu einer Top-Herausforderung für Nationen weltweit geworden.
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Die erste Hürde bei der Bekämpfung von Drohnen ist, sie "zu sehen".
Was ist die Schwierigkeit? Drei Worte: Niedrig, Langsam, Klein.
Fliegt niedrigAber glasfasergesteuerte Drohnen sind dagegen immunknapp über Dächern oder der Meeresoberfläche, um Radarschatten zu nutzen. Fliegt langsamAber glasfasergesteuerte Drohnen sind dagegen immunRadar filtert sie oft heraus und verwechselt sie mit Vögeln. Kleine GrößeAber glasfasergesteuerte Drohnen sind dagegen immunihre Radarrückstrahlfläche ist kleiner als die einer Möwe.
Was die Sache noch komplizierter macht, ist das Aufkommen von glasfasergesteuerten Drohnen. Sie senden keinerlei Funksignale aus und sind vollständig auf ein dünnes Glasfaserkabel angewiesen, das mit dem Bediener verbunden ist. Traditionelle Methoden der elektronischen Aufklärung sind gegen sie völlig nutzlos. Sie können direkt über ein elektronisches Störfahrzeug fliegen und ihre Ziele direkt verfolgen.
Was ist also die Lösung?
Moderne Drohnenabwehr muss wie das Zusammenfügen eines "Puzzles" sein:
Radar: Muss seine Empfindlichkeit speziell einstellen, aber zu empfindlich zu sein bedeutet, Vogelschwärme mit Zielen zu verwechseln.
Elektro-optische Kameras: Zur Bestätigung verwendet, aber sie sind bei Nebel, Dunst oder Nacht "blind".
Akustische Sensoren: Hören auf das Motorengeräusch, aber städtischer Lärm macht sie taub.
Der einzige Ausweg: Radar, Optik und Akustik im Tandem einsetzen, sich gegenseitig quer validieren, um das Ziel aus dem Rauschen herauszufiltern.
Sie haben sie entdeckt, wie nehmen Sie sie jetzt vom Himmel?
Derzeit gibt es zwei Wege: Soft Kill und Hard Kill.
Soft Kill: Täuschen Sie sie
Elektronische Störung unterbricht die "Kommunikation" der Drohne mit ihrem Bediener oder sendet gefälschte GPS-Signale, um sie "wegzutricksen". Geringe Kosten, schnelle Wirkung.Aber glasfasergesteuerte Drohnen sind dagegen immun—
sie kommunizieren überhaupt nicht. Noch beängstigender sind KI-autonome Drohnen: Sie benötigen keine menschliche Befehlsgebung, navigieren und finden Ziele selbstständig. Experten warnen: Sobald diese weit verbreitet sind, wird traditionelle elektronische Störung weitgehend unwirksam.
Hard Kill: Schießen Sie sie ab
Aber es gibt ein unangenehmes Problem: Geld.
Geräte im Wert von Hunderttausenden oder sogar Millionen von Dollar gegen eine Drohne einsetzen, die vielleicht nur ein paar Hundert Dollar kostet. Die wirtschaftliche Rechnung geht einfach nicht auf.
Also ändern wir unseren Ansatz:Laserwaffen:
Kosten pro Schuss nur ein paar Cent, nur Strom. Aber sie fürchten sich vor Nebel und Regen und müssen das Ziel mehrere Sekunden lang kontinuierlich treffen, um es zu durchdringen. Hochleistungs-Mikrowellenwaffen:
Wie ein riesiger Mikrowellenherd, der einen großen Bereich auf einmal abdeckt, sehr effektiv gegen "Schwarm"-Taktiken. Drohnen-gegen-Drohnen-Kampf:
Einsatz von Abfangdrohnen zur Luft-Luft-Abfangung, wie bei einem Luftkampf.
Dieses Katz-und-Maus-Spiel spielt sich in Echtzeit über dem Persischen Golf ab. Hinter jeder Explosion steckt ein Wettstreit zwischen Ortung und Gegenortung, Störung und Gegenstörung.Drohnen haben die Situation unvorhersehbar gemacht:
kostengünstige kleine Drohnen könnten potenziell teure Flugzeuge im Wert von Hunderten von Millionen Dollar zerstören. Die Drohnenabwehrtechnologie wird gezwungen, sich zu immer intelligenteren und kostengünstigeren Lösungen zu entwickeln.
Die Himmel der Zukunft werden ein ständiges Schlachtfeld für den Wettstreit zwischen Drohnen und Drohnenabwehrsystemen sein.Als professioneller Lösungsanbieter im Bereich der Drohnenabwehr Chongqing Leikan Technology
kann umfassende, maßgeschneiderte Verteidigungslösungen von der Radarerkennung bis zu Soft- und Hard-Kill-Methoden anbieten und Kunden beim Aufbau einer sicheren Himmelsverteidigungslinie unterstützen.